Dipl. Fachperson Operationstechnik HF (TOA) mit Erfahrung in der Orthopädie, ab sofort
Take Care Recruiting AG
Pflegekräfte · 2026
Die Ostschweiz sucht auf allen Stufen: Zentrums- und Regionalspitäler, Psychiatrie, Reha am Bodensee und ein dichtes Netz an Langzeitinstitutionen. Die Konkurrenz um Wohnraum ist kleiner, die Teams sind beständiger – und wer aus dem nahen Ausland kommt (A/DE), findet hier den unkompliziertesten Einstieg in den Schweizer Arbeitsmarkt.
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Der Kanton hat seine Akutversorgung auf wenige Standorte konzentriert: die Stadt und einzelne Regionalspitäler. Im Toggenburg und im Rheintal sind aus früheren Spitalstandorten ambulante Gesundheitszentren geworden – ausserhalb der Stadt liegen die meisten Stellen deshalb in Langzeitpflege, Spitex und Ambulatorien, und für Touren abseits der Agglomeration brauchst du meist den Führerausweis. Die NDS-HF-Plätze (IPS, Anästhesie, Notfall) hängen am Zentrumsspital; wer Dialekt versteht, kommt in der Langzeitpflege schneller an.
Lohn
Alle Angaben CHF brutto pro Monat, 13 Monatslöhne, Vollzeitäquivalent.
Meist etwas, ja. Die Lohnbänder gelten schweizweit: dipl. Pflegefachperson HF/FH CHF 6'000–6'400 brutto pro Monat (×13) zum Einstieg, FaGe CHF 4'500–4'900. Ostschweizer Institutionen liegen eher im unteren Bereich, Zürich und Basel-Stadt bis zu rund 15 % darüber. Dagegen rechnest du die tiefere Miete – laut Mietpreisstatistik des BFS ein spürbarer Unterschied.
Ja. Aus Vorarlberg wird täglich ins St. Galler Rheintal gependelt. Mit EU/EFTA-Pass und Arbeitsvertrag stellt der Kanton die Bewilligung G aus, sofern du mindestens wöchentlich an den Wohnort zurückkehrst. Für die Arbeit am Bett brauchst du zusätzlich die SRK-Anerkennung deines Diploms und den Eintrag im NAREG. Das Anerkennungsverfahren übernehmen wir: Wir stellen den Antrag und tragen die Kosten. Ob und wie lange du vorher schon am Bett arbeiten darfst, entscheidet der Kanton.
Ja, der grössere Teil des Kantons liegt ausserhalb: Rheintal, Werdenberg-Sarganserland, Toggenburg, Wil und Linthgebiet mit Regionalspitälern, Pflegeheimen, Spitex-Organisationen, Reha und Psychiatrie. Für Spitex-Touren in Streusiedlungen ist der Führerausweis fast immer Bedingung, im Spital nicht. Die S-Bahn folgt den Talachsen; quer über die Hügel dauert es länger, als die Karte vermuten lässt.
Community
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